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Digitalkamera-Entscheidungshilfe
Tipps+Tricks für Einsteiger und Hobby-Fotografen
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| Bilder von der Digitalkamera und Computer (Desktop-PC)
Wer mit einer Digitalkamera fotografiert, will seine Bilder auch auf einem Personal Computer (PC) speichern und bearbeiten können. Obwohl bei PCs die Auswahlmöglichkeit schier unendlich zu sein scheint, ist die richtige Wahl zu treffen, im Grunde wesentlich einfacher als bei den Digitalkameras. Wer nicht unbedingt ein ausgesprochener PC-Spielfreak ist, wird auch mit einem preiswerten, aktuellen Einsteigermodell zurecht kommen.
Bei Kauf eines PCs der für die Speicherung und Bearbeitung von Digitalkamera-Bildern vorgesehen ist, sollte man dennoch auf einige grundsätzliche Funktionen achten.
- Für eine flüssige Bildbearbeitung ist ein ausreichend großer Arbeitsspeicher von Vorteil, dieser sollte möglichst nicht weniger als 1 GB (1024 MB), besser 2 GB (2048 MB) umfassen.
- Festplatten können für die Speicherung von hochauflösenden Bildern gar nicht groß genug sein (ca. 320 GB oder mehr). Die Preise für Festplatten fallen inzwischen relativ moderat aus. Wenn ein PC sehr preisgünstig erworben werden kann und nur die Festplatte ein wenig schwach ausgefallen ist, kann man für ein relativ kleines Geld eine Festplatte mit größerer Kapazität nachrüsten.
- Um den PC künftig auch für Videoschnittfunktionen nutzen zu können, benötigen viele Camcorder einen FireWire- oder iLink-Anschluss (nach IEEE 1394). Viele PCs sind bereits mit solch einem Anschluss ausgerüstet. Wer künftig neben der Bildbearbeitung auch Videoschnitt plant, sollte auf das Vorhandensein eines solchen Anschlusses achten.
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Der kleine Bruder vom PC das Notebook oder Laptop
Die kleinen Tausendsassas können heute ohne weiteres an das Leistungsspektrum der großen Desktop-PCs heranreichen. Wer in seiner Wohnung keine Möglichkeit für einen PC-Arbeitsplatz sieht oder sehr mobil sein muss, für den kann die Anschaffung eines Notebooks eine Alternative darstellen.
In bezug auf Bildbearbeitung gelten für Notebooks grundsätzlich auch die unter Desktop-PC genannten Voraussetzungen. Hier muss man allerdings gewisse Einschränkungen bei der Festplattenkapazität hinnehmen. Meist muss man sich schon mit ca. 120 GB begnügen. Eine Nachrüstung ist nicht immer möglich, nicht gerade preiswert und erfordert dazu noch einiges technisches Geschick bzw. eine Fachwerkstatt. Dabei geht man noch das Risiko ein, den Garantieanspruch zu verlieren.
Bei der Anschaffung eines Notebooks gibt es noch ein paar Besonderheiten, die man möglichst beachten sollte.
- Wer ein Notebook vor allem mobil einsetzen muss, sollte auch auf Akkulaufzeit achten. Unter Umständen ist der Kauf eines Zweit-/Ersatzakkus in Erwägung ziehen.
- Das Display ist beim Notebook eine wichtige Baugruppe. Will man auch unter wechselnden Lichtverhältnissen arbeiten, stören unter Umständen Reflexionen auf dem Bildschirm (entspiegeltes Display von Vorteil).
- Auch Notebooks erzeugen eine Menge Wärme die abgeführt werden muss. Man vermeide unbedingt weiche Unterlagen, die könnten Entlüftungsschlitze verdecken – mit ärgerlichen Folgen.
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Wer zuletzt lacht...
Nachtaufnahme, lange Belichtungszeit, kleine Blende |
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